Regionale Innovationsfähigkeit: Ländliche Räume als Innovationsräume stärken am 6. Oktober 2020, 10:00–15:00

Veranstaltung als Beitrag zur Erstellung des GAP-Strategieplans im Bereich außerlandwirtschaftliche Interventionen

Die Corona-Pandemie und der Klimawandel zeigen ganz deutlich auf, dass wir vor einem „Neustart“ – verbunden mit einer Transformation unserer Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsweisen – stehen. Gleichzeitig ist die Schlüsselrolle ländlicher Räume für die Resilienz unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems in letzter Zeit insbesondere durch diese Krisen noch verstärkt und offensichtlicher geworden. Es geht um die zentralen Funktionen und Leistungen, die diese Lebensräume für den Wohlstand und die Lebensqualität der Menschen erfüllen.

Wie aber kann dieses Potential noch stärker als bisher aktiviert werden? Und welche Rolle spielen dabei die Regionen als Handlungsebene und die dort lebenden Menschen im Sinne des besseren Zusammenwirkens in komplexen Innovationsprozessen?
Um hierfür Erklärungsansätze zu finden, stellen wir am 6. Oktober 2020 bewusst „die Region“ als Summe innovationsförderlicher aber auch innovationshinderlicher Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt. Es soll darum gehen, Faktoren wie die Bedeutung räumlicher und sozialer Nähe, Identifikation, Kommunikation, Denken entlang von Wertschöpfungsketten, sektor- und branchenübergreifende Vernetzung, Diversität, Offenheit für Neues und regionale Kultur als wichtige Elemente für Innovationsprozesse zu begreifen. Dadurch sollen neue Gestaltungsspielräume für Innovationsförderung – nicht zuletzt mit Blick auf die Programmperiode 2021-2027 – eröffnet werden.

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