Im Rahmen der Fachtagung sollen die bisherigen Erkenntnisse, die Handlungsbedarfe und Lösungsansätze in Bezug auf die Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte ältere Menschen diskutiert und erörtert werden. Die bereits vorhandenen vorbildlichen Ansätze von Hilfen für psychisch erkrankte ältere Menschen werden im Überblick dargestellt.
Dabei werden die Themenstellungen in Bezug auf integrierte Hilfen, settingübergreifende Behandlung, die Stärkung ambulanter und aufsuchender Angebote, Netzwerkarbeit, leistungsträgerübergreifende Koordination und Kooperation, den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Prävention und der Selbsthilfe von Betroffenen und Angehörigen im Fokus stehen. Aufgegriffen werden dabei auch die Schnittstellen zur Somatik und zur Altenhilfe.
Zudem werden als Querschnittsthemen neben dem Fachkräfte- bzw. Arbeitskräftemangel und der Schnittstelle zur Somatik die Herausforderungen des Alterns als gesamtgesellschaftliche Verantwortung und der Vermeidung von Zwang bzw. Förderung von Selbstbestimmung thematisiert werden.
Wie Zukunft in Krisenzeiten und der (demographischen) Zeitenwende zu gestalten ist, wird in den abschließenden politischen Round-Table-Gesprächen diskutiert und Perspektiven in Richtung 2030 aufgezeigt.
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