Armut und soziale Ausgrenzung haben vielfältige Auswirkungen auf Gesundheit, soziale Beziehungen und gesellschaftliche Teilhabe. Sport bietet in diesem Kontext eigentlich große Potenziale – er kann physische und psychische Ressourcen stärken sowie Gemeinschaft und Zugehörigkeit fördern. Gleichzeitig bleibt er für armutsbetroffene Menschen oft unzugänglich: Sie sind in organisierten Angeboten deutlich unterrepräsentiert, obwohl sie besonders profitieren könnten. Der Vortrag nimmt dieses Paradox in den Blick und fragt, warum Menschen trotz Interesse so selten teilnehmen und welchen Beitrag langfristige Sportpartizipation für ihr Leben leisten kann – eingebettet in die Vereinsentwicklung von beneFit e.V..
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