19. Fachtagung Palliative Geriatrie Aktiv gegen Einsamkeit im Alter und im Sterben am 11. Oktober 2024 | Berlin

Menschen sind soziale Wesen mit dem Bedürfnis in Gemeinschaft zu leben. Beziehungen zu anderen Menschen sind genauso wichtig, wie die Luft zum Atmen. Sie sind Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden – auch und besonders für alte und hochbetagte Menschen.

Aufgrund des Lebensalters oder von Krankheit und Immobilität verlassen viele Ältere kaum noch ihre gewohnte Umgebung; Freunde und Angehörige ziehen sich zurück oder sind verstorben. So verstärkt sich soziale Isolation und führt zu Einsamkeit, die krank macht: Einsame Menschen bewegen sich weniger, schlafen schlecht und leiden häufiger unter chronischen Erkrankungen. Und es leidet die Psyche, denn Folge der Einsamkeit können Depressionen und vermehrte Suizidgedanken sein.

Aber worin besteht der Unterschied zwischen Einsamkeit und dem Bedürfnis, allein zu sein? Wie wirkt sich Einsamkeit auf alte, multimorbide Menschen und deren Umfeld aus? Wie können wir ihnen begegnen und sie aus ihrer Einsamkeit führen? Wie lassen sich soziale Beziehungen im Alter halten oder aufbauen? Welcher Strukturen und Bedingungen bedarf es, um langfristig der neuen „Volkskrankheit“ Einsamkeit entgegenzuwirken und was kann jeder einzelne von uns in seinen Bezügen tun?

Hier finden Sie weitere Informationen. 

So erreichen Sie uns

Beratungsstelle zur kommunalen Quartiersentwicklung
in Sachsen-Anhalt (BEQISA)
Breitscheidstraße 51
39114 Magdeburg 

Telefon 0391 886 46 15 
E-Mail info(at)beqisa(dot)de